🌲👻 Auf den Spuren der Sage im Scaläratobel 🥾⛰️🌲
Was, wenn ein Ort nicht nur schön ist… sondern eine Geschichte hat, die dir leise in den Nacken flüstert? 😏👻
Und du plötzlich merkst: Okay… vielleicht will ich das gar nicht alles wissen… 🤭
Heute war wieder so ein Tag, an dem es mich einfach rausgezogen hat 🌿✨
Kein grosses Überlegen… einfach los 🚗💚
Ziel: irgendwo bei Trimmis – und dann hinauf Richtung Scaläratobel.
Der Himmel war leicht diesig 🌫️ – danke Saharastaub 😄
Aber die Sonne?
👉 Hat trotzdem Vollgas gegeben ☀️😎
Angenehm warm, nicht zu heiss…
👉 genau dieses perfekte Wanderwetter, bei dem man schon beim ersten Schritt weiss:
Das wird gut heute. 💚
Der Aufstieg begann ganz unspektakulär –
👉 geteerte Strassen, die sich ruhig durch den Wald schlängeln 🌲
Aber dieser Wald…
wow.
Alte, knorrige Bäume 🌳
so richtig charakterstark…
so, als hätten sie schon hundert Geschichten gesehen… und noch ein paar mehr 🤫
Ich liebe genau solche Orte.
👉 Ein bisschen wild
👉 ein bisschen geheimnisvoll
👉 und genau richtig, um sich gedanklich irgendwo zwischen Realität und Fantasie zu verlieren 💭✨
Und genau deshalb wollte ich hier schon lange hin.
Ich hatte nämlich vor einiger Zeit eine Sage über das Scaläratobel gelesen 📜👻
Und seitdem war da dieses Gefühl:
👉 Das musst du dir selbst anschauen.
Heute war’s endlich so weit 💚
Und dann stand ich da.
Im Scaläratobel.
Und ich sag’s dir ehrlich:
👉 Bei schönem Wetter wirkt hier erstmal… gar nichts unheimlich 🤣
Die Natur war ruhig 🌿
fast schon friedlich
die Maschänserrüfi führte kaum Wasser 💧
Ich stand da und dachte mir nur:
👉 Also… wenn hier Geister sind, dann haben die heute wohl frei. 😄👻
Aber dann kam dieser Gedanke… 😏
👉 Wie wäre das hier bei Nebel?
👉 Wenn der Wind durch die Schlucht zieht?
👉 Wenn das Wasser tosend runterdonnern würde?
Und plötzlich…
hat sich die Stimmung in meinem Kopf komplett gedreht 🌫️🍂
Ich hab mich selber dabei erwischt, wie ich dachte:
👉 Okay… alleine im Dunkeln wär das hier jetzt vielleicht… eine andere Geschichte. 🤭😅
Und gleichzeitig:
👉 Genau das will ich irgendwann erleben. 👻✨
No risk, no fun… oder? 😏
Denn laut Sage…
👉 sollen hier noch heute die Schreie der bösen Churer Seelen zu hören sein 👻🌪️
Ja gut…
ich sag mal so:
Heute hab ich nix gehört 🤣
Aber ich bin mir ziemlich sicher…
👉 das lag eher am Wetter als am Ort 😄
Ein kleiner Einblick in die Geschichte 📜👇
👻 Der Geisterspuk im Scaläratobel
Im Jahre 1903 erschien im Bündner Kalender das Churer Spottgedicht
„Der Geisterspuk im Scalära-Tobel“ von Constanz Ciprian Fischer ✍️
Das Scaläratobel gilt bis heute als wildes, unberechenbares Schuttobel ⛰️
Und seine Geister – so erzählt man – treiben noch immer ihr Unwesen…
👉 und sorgen mit Murgängen für ordentlich Chaos 🌪️😏
💭 Mein Fazit
Diese Wanderung war… anders.
Nicht wegen der Strecke.
Nicht wegen der Höhenmeter.
Sondern wegen diesem Gefühl im Kopf 🖤
👉 Zu wissen, dass ein Ort eine Geschichte hat
👉 Und ihn trotzdem bei Sonnenschein zu erleben
Das Scaläratobel ist für mich kein klassischer „Wow-Aussichtspunkt“
sondern eher ein Ort, der leise wirkt…
und genau deshalb hängen bleibt 🌿👻
Und ich weiss jetzt schon:
👉 Ich komme wieder.
Vielleicht im Herbst 🍂
Vielleicht bei Nebel 🌫️
…oder vielleicht wirklich mal im Dunkeln 😏
(Und dann reden wir nochmal über die Sache mit den Geräuschen 🤣👻)
📸 Viel Spass beim Eintauchen in diese etwas mystische Welt 🤗🌿
Vielleicht spürst du beim Anschauen ja auch dieses leichte Kribbeln… 😏👻
Für alle, die sich für diese spannende Sage interessieren, habe ich euch unten ein paar Links zusammengestellt 🔗📚.
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