🏔️💦 Schnanner Klamm – Bergtroll-Bowling, Gänsehaut und Willi Wanderbeins erster Einsatz
Gerade eben standen wir noch am wunderschönen Verwallsee, haben Fliegenpilze bestaunt, Tannen mit Achselhaaren entdeckt und am Parkplatz überraschend ein neues Mitglied in unser kleines Entdeckerteam aufgenommen.
Und jetzt?
Jetzt stehen wir in Schnann.
Auf einem Parkplatz direkt vor der Klamm.
Vor uns: riesige Felswände.
Dazwischen: ein schmaler Spalt.
Und irgendwo dort hinein führt eine Treppe.
Mein Schatz und ich schauen uns an.
Dann schauen wir wieder nach oben.
Und wieder in diesen Felsspalt.
Okay.
Das sieht episch aus. 😳
So episch, dass die Neugier in einem ungefähr anfängt, Purzelbäume zu schlagen.
Was ist da drin?
Wie sieht es hinter diesen Felsen aus?
Wie weit geht es hinein?
Und warum hat man gleichzeitig dieses unbändige „ICH MUSS DA JETZT REIN!“ und dieses ehrfürchtige Gefühl, dass man gerade dabei ist, in eine völlig andere Welt zu laufen?
Es gibt nur eine Möglichkeit, das herauszufinden.
Also schnappen wir unsere Beine.
Und natürlich Willi Wanderbein. 🦜🥾🤣
Los geht’s.
🪨 Ein paar Schritte – und BÄMM
Die erste Treppe führt uns hinauf, links vorbei an den gewaltigen Felswänden.
Noch ein paar Schritte.
Noch einmal um die Ecke.
Und dann stehen wir plötzlich mittendrin.
BÄMM.
Woooooooow. 😳😍
Gänsehaut.
Ich weiss wirklich nicht, wohin ich zuerst schauen soll.
Links Fels.
Rechts Fels.
Oben Fels.
Unten Wasser.
Vorne noch mehr Fels.
Und irgendwo dazwischen stehen wir zwei kleine Menschlein und versuchen gerade zu begreifen, WAS ZUM GEIER die Natur hier gebaut hat.
Der Schnannerbach fliesst durch die Schlucht, hüpft in kleinen Wasserfällen über riesige Gesteinsbrocken und verschwindet immer wieder zwischen den Felsen.
Weiter hinten spannt sich eine gewölbte Holzbrücke über das Wasser.
Links und rechts steigen die Felswände steil nach oben.
Dahinter liegen Schicht um Schicht Felsen, Wald und Berge.
Und plötzlich fühlt man sich…
klein wie eine Ameise.
Und gleichzeitig glücklich wie ein Einhorn. 🦄🤣❤️
💦 Wie bitte kann so etwas entstehen?
Ich liebe Schluchten.
Schon immer.
Aber tatsächlich war ich vorher noch nie in einer richtigen Klamm.
Tja.
Fehler erkannt.
Problem behoben.
Jetzt bin ich angefixt. 🤣
Denn diese Welt aus Stein ist einfach unglaublich.
Da liegen Gesteinsbrocken herum, bei denen man sich ernsthaft fragt, wer die dort hingeworfen hat.
Meine Theorie:
Bergtrolle beim Bowling.
Anders kann ich mir das nicht erklären. 🎳🤣
Manche dieser Brocken sind riesig. Darüber ragen beinahe senkrechte Felswände empor, durchzogen von Kanten, Linien, Farben und Schichten, als hätte jemand die komplette Erdgeschichte einfach aufgeklappt und gesagt:
„Da. Guckt mal.“
Und genau das tun wir.
Wir gucken.
Und gucken.
Und gucken noch einmal.
Mein Schatz ist mindestens genauso fasziniert wie ich. Ich sehe es ihm sofort an. Seine Augen glänzen wieder genauso wie meine und unser inzwischen bestens erprobtes Wander-Vokabular übernimmt:
„Boah Schatz, hast du DAS gesehen?“
„Guck mal da!“
„Wooooow!“
„Die Kante! Die ist ja messerscharf!“
Wir schaffen es wirklich zuverlässig, in einer gigantischen Landschaft zu stehen und uns gegenseitig auf Dinge hinzuweisen, die ungefähr die Grösse einer Hauswand haben.
„SCHATZ! GUCK MAL DIE FELSWAND!“
Ja.
Sie ist schwer zu übersehen.
Aber sie muss trotzdem gezeigt werden. 🤣❤️
🦜 Die offizielle Aufnahme ins Entdeckerteam
Und dann erreichen wir die Holzbrücke.
Zeit für einen historischen Moment.
Denn einer war bisher verdächtig ruhig.
Willi Wanderbein.
Unser frisch adoptiertes Wandermaskottchen vom Verwallsee sitzt inzwischen selbstverständlich mit uns in dieser Klamm und bekommt hier direkt seinen ersten offiziellen Einsatz.
Also wird Willi auf der Brücke platziert.
Klamm im Hintergrund.
Wasser darunter.
Felswände rundherum.
Die langen orangen Beine selbstverständlich fotogen in Szene gesetzt. 🤣🤣🤣
📸 Klick.
Meine Damen und Herren:
Hiermit ist Willi Wanderbein offiziell Mitglied des Entdeckerteams. 🦜🥾❤️
Er hat keine Wanderschuhe.
Er hat keinerlei Bergerfahrung.
Seine Beine sind anatomisch fragwürdig.
Aber er besitzt Motivation.
Und damit passt er hervorragend zu uns. 🤣
🥾 Kurz – aber definitiv nicht langweilig
Die Wanderung durch die Schnanner Klamm ist nicht besonders lang.
Aber sie hat es durchaus in sich.
Entlang der Felswände geht es immer weiter nach oben. Über Gittertreppen, schmale Wege und Abschnitte, die seitlich teilweise mit Ketten gesichert sind.
Festes Schuhwerk und Trittsicherheit sind hier definitiv wichtig. Und wer nicht ganz schwindelfrei ist oder grosse Höhenangst hat, sollte wissen, dass es zwischendurch durchaus ordentlich nach unten geht.
Die Wege sind aber gut angelegt und für uns gut begehbar.
Und dann kommt sie.
Eine kleine Hängebrücke.
Wirklich nicht lang.
Aber:
WACKELIG.
🤣🤣🤣
Also rüber.
Und natürlich bleibt währenddessen wieder dieses Problem bestehen:
Man bräuchte ungefähr acht Augen.
Zwei nach vorne.
Zwei nach hinten.
Zwei nach oben.
Zwei nach unten.
Denn überall ist etwas.
Felsformationen.
Wasser.
Bäume, die sich irgendwo an den unmöglichsten Stellen festhalten.
Steinschichten.
Treppen, die sich an die Felswand schmiegen.
Und immer wieder dieser Blick durch die Schlucht hinaus in die Bergwelt.
😳 Und dann dieser Blick zurück…
An einer Stelle drehe ich mich wieder um.
Und da ist er.
Dieser Blick zurück durch den tiefen Felsspalt mit dem Berg dahinter… ALTER. 😳😍
Das sieht aus, als hätte jemand einen Berg mit einem Messer aufgeschnitten und dahinter einfach die nächste Landschaft hingestellt.
Ehrlich.
Wie soll man da bitte normal weiterlaufen?
Die dunklen, steilen Felswände bilden links und rechts einen gewaltigen Rahmen und genau dazwischen liegt in der Ferne dieser sonnenbeleuchtete Berg.
Grün.
Gold.
Fels.
Wald.
Himmel.
Und wir stehen mitten in diesem Spalt.
Solche Momente sind der Grund, warum ich beim Wandern ständig stehen bleibe.
Man könnte natürlich einfach weiterlaufen.
Aber manchmal muss man auch einfach stehen.
Schauen.
Und für ein paar Sekunden vergessen, dass ausserhalb dieses Felsspalts überhaupt noch irgendetwas existiert. 🥹🏔️❤️
☀️ Wie sieht das hier erst mit Sonne aus?
Leider ist die Sonne inzwischen weitgehend aus der Klamm verschwunden.
Und trotzdem ist es wunderschön.
Aber natürlich beginnt in meinem Kopf sofort das nächste Programm:
„Schatz… stell dir das mal vor, wenn hier die Sonne richtig reinleuchtet.“
🤣
Ich kann mir nur vorstellen, wie sich die Farben der Felsen verändern müssen, wenn warmes Licht auf diese Wände fällt. Wie einzelne Schichten plötzlich hervortreten und das Wasser dazwischen glitzert.
Also ja.
Liebe Schnanner Klamm:
Es könnte durchaus passieren, dass wir uns wiedersehen.
Nur so als Vorwarnung. 😎🥾
❓ Zeichen im Fels – und plötzlich erzählen die Wände Geschichte
Während wir weiter hinaufsteigen, entdecken wir an den Felswänden immer wieder Markierungen.
Natürlich folgt sofort:
„Was ist das?“
Wir schauen nach oben.
Zahlen.
Abgekürzte Namen.
Teilweise in einer Höhe, bei der ich mir nur denke:
Wie zum Geier ist DAS da hingekommen?! 😳
Und erst später erfahren wir, was wir da eigentlich gesehen haben.
Diese Markierungen erzählen nämlich von einer ganz anderen Seite dieser wunderschönen Klamm.
Im Winter dient die enge Schnanner Klamm dem Dorf als natürliche Barriere gegen Staublawinen. Die Schneemassen können dabei mit gewaltiger Kraft in die Klamm donnern und an der gegenüberliegenden Felswand weit nach oben schlagen.
Und genau davon erzählen einige der Zeichen hoch oben im Fels.
Die dort verewigten Namen, Initialen und Jahreszahlen markieren historische Schneehöhen nach Lawinenereignissen. Junge Männer aus Schnann sollen nach solchen Ereignissen über die gewaltigen Schneemassen gestiegen sein und die erreichte Höhe an der Felswand festgehalten haben.
Teilweise schlugen die Schneemassen dabei bis zu 40 Meter hoch an die Rückwand der Klamm. 😳❄️
Vierzig Meter.
Ich schaue mir diese Felswände auf unseren Fotos an und denke mir nur:
VIERZIG METER SCHNEE?!
Und plötzlich wirken diese kleinen Zeichen dort oben überhaupt nicht mehr klein.
Sie zeigen, welche unglaublichen Kräfte hier wirken können.
Die Klamm, die für uns gerade wunderschön, faszinierend und beinahe märchenhaft aussieht, war für die Menschen in Schnann immer auch Schutzraum und Schauplatz gewaltiger Naturereignisse.
Und dann gibt es dort noch drei Kreuze an der Steilwand.
Auch sie erzählen eine Geschichte.
Im Winter des Jahres 1884 sollen drei Bauern beim Heuziehen von einer Lawine erfasst und mit ins Tal gerissen worden sein. Die drei Kreuze erinnern bis heute an dieses Unglück.
Spätestens wenn man das weiss, schaut man anders auf diese Felsen.
Ein bisschen stiller vielleicht.
Denn plötzlich sind es nicht mehr einfach nur wunderschöne Wände für unsere Fotos.
Sie sind irgendwie auch ein Geschichtsbuch.
Nur eben eines aus Stein. 🥹🪨❤️
🏔️ Und dann gibt es da noch diese alte Sage…
Als wäre diese Klamm nicht ohnehin schon mystisch genug, gibt es rund um Schnann auch noch eine alte Überlieferung.
Der Sage nach soll das ursprüngliche Dorf Schnann einst weiter östlich gelegen haben – bis es von gewaltigen Muren verschüttet wurde.
Und jetzt kommt der Teil, bei dem mein Kopf natürlich sofort einen kompletten Abenteuerfilm produziert:
Es heisst, dass später ein Bauer beim Pflügen plötzlich auf etwas stiess.
Nicht auf irgendeinen Stein.
Sondern angeblich auf die Spitze des Kirchturms des verschütteten alten Dorfes. 😳
Bitte WAS?!
Da pflügst du gemütlich dein Feld und plötzlich:
Kirchturm.
🤣😳
Ob sich das tatsächlich genauso zugetragen hat, weiss natürlich niemand – es ist eben eine Sage.
Aber wenn man dort zwischen diesen gewaltigen Felswänden steht und sieht, welche Mengen an Stein und Geröll das Wasser bewegen kann, wirkt die Vorstellung plötzlich gar nicht mehr so völlig abwegig.
Über Jahrtausende hat sich der Schnannerbach seinen Weg durch den Fels gegraben. Dabei wurde immer wieder Gesteinsmaterial aus der Klamm hinausgetragen und abgelagert. Schnann selbst liegt auf einem solchen Schuttkegel.
Und genau das finde ich an solchen Orten so faszinierend.
Da ist zuerst dieses:
„OOOOOH SCHATZ, GUCK MAL WIE SCHÖN!“ 😍
Und wenn man ein bisschen tiefer gräbt, entdeckt man plötzlich Geschichten von Lawinen, Muren, Menschen, die hier seit Jahrhunderten leben – und Sagen von einem ganzen Dorf, das irgendwo unter den Füssen verborgen liegen soll.
Ob wahr oder nicht:
Beim nächsten Schritt schaut man definitiv ein kleines bisschen genauer auf den Boden.
Nur für den Fall, dass irgendwo noch ein Kirchturm rausguckt.
🤣🤣🤣🏔️⛪
💦 Ganz oben – und eigentlich möchte ich nicht mehr weg
Schliesslich erreichen wir die grosse Prallmauer.
Von hier oben können wir noch einmal zurück in die Klamm schauen.
Auf die Wege.
Die Treppen.
Das Wasser.
Die Felsen.
Diese ganze wilde Landschaft, durch die wir gerade hochgestiegen sind.
Und ich könnte einfach bleiben.
Irgendwo hinsetzen.
Nichts sagen.
Dem Wasser zuhören.
Dem Wind.
Der Natur.
Vielleicht Willi daneben setzen.
Der sagt sowieso nicht viel.
Noch nicht. 🤣🦜
Aber irgendwann müssen wir natürlich wieder runter.
Und dafür wählen wir diesmal nicht denselben Weg.
Nein.
Wir nehmen den Cäcilienstollen.
Was soll schon passieren?
HAHA.
🔦 Licht aus. Mietzi an.
Wir gehen hinein.
Am Anfang ist alles noch wunderbar.
Der Eingang hinter uns bringt Licht in den Tunnel und wir laufen gemütlich hinein.
Dann wird es dunkler.
Noch dunkler.
Und irgendwann ist klar:
Okay. Taschenlampe.
Der Tunnel macht eine Kurve, deshalb sieht man nicht einfach von Anfang bis Ende hindurch. Irgendwann erscheint vor uns wieder Licht.
Der Ausgang.
Alles gut.
Und genau da sagt mein Schatz:
„Dreh dich mal um.“
Ich drehe mich um.
…
Leute.
DUNKEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEL.
😳🤣
Nicht „ein bisschen dunkel“.
Nicht „da hinten erkennt man vielleicht noch etwas“.
Nein.
SCHWARZ.
Einfach schwarz.
Da leuchtet nichts.
Da schimmert nichts.
Da ist kein kleines Fitzelchen Licht.
Nur Dunkelheit.
Und Stille.
Und dieser Moment war gleichzeitig unglaublich imposant und ein ganz kleines bisschen…
Öööööööhm. Schaa-aa-aatz? 😳😂
Plötzlich versteht man, wie sich völlige Dunkelheit anfühlt.
Nicht Nacht.
Nicht Wald bei Dunkelheit.
Nicht Schlafzimmer mit geschlossenen Rollläden.
Sondern:
Nichts.
Ich bin an dieser Stelle jedenfalls sehr glücklich über unsere Taschenlampe.
Und darüber, dass auf der anderen Seite bereits wieder der Ausgang wartet. 🤣🔦
🌲 Zurück ins Licht
Als wir den Stollen verlassen, fühlt sich das Tageslicht plötzlich fast ein bisschen anders an.
Danach führt uns ein ziemlich steiler, schmaler Waldweg wieder hinunter.
Schritt für Schritt kommen wir der Zivilisation näher.
Und ehe wir uns versehen, stehen wir tatsächlich schon wieder beim Auto.
Was?!
Schon fertig?
Gefühlt sind wir doch gerade erst in diesen Felsspalt hineingelaufen.
Aber genau das ist vielleicht das Faszinierende an dieser kleinen Wanderung:
Sie braucht keine zehn Kilometer.
Keine sechs Stunden.
Keine gigantische Tour.
Auf relativ kurzer Strecke bekommt man hier so viele Eindrücke serviert, dass der Kopf danach trotzdem randvoll ist.
Felswände.
Wasserfälle.
Brücken.
Treppen.
Tiefe.
Höhe.
Stille.
Dunkelheit.
Berge.
Und dieses unbeschreibliche Gefühl, mitten in etwas zu stehen, das so viel grösser ist als man selbst. ❤️
❤️ Manchmal braucht ein Abenteuer gar nicht viele Kilometer
Wir verstauen unsere Sachen wieder im Auto.
Willi Wanderbein hat seinen ersten Einsatz erfolgreich absolviert und darf selbstverständlich ebenfalls wieder mit.
Und wir?
Wir sind vollgepackt mit wunderschönen Erinnerungen, neuen Eindrücken und – wie so oft – Bauchweh vor lauter Lachen. 🤣❤️
Vom türkisfarbenen Verwallsee direkt hinein zwischen diese gewaltigen Felswände.
Vom Fliegenpilz zum Bergtroll-Bowling.
Von Tannen mit Achselhaaren zu völliger Dunkelheit im Stollen.
Und irgendwo mittendrin zwei Menschen, die wahrscheinlich wieder ungefähr dreihundertmal gesagt haben:
„Schatz, guck mal!“
Vielleicht ist genau das eines der schönsten Dinge an unseren gemeinsamen Wanderungen.
Dass wir nicht einfach nur irgendwo hingehen.
Wir entdecken.
Wir bleiben stehen.
Wir staunen.
Wir machen Blödsinn.
Wir zeigen uns gegenseitig Dinge.
Und manchmal braucht es dafür keinen ganzen Tag.
Manchmal reicht ein schmaler Felsspalt in einem Berg, um danach mit einem Kopf voller Bilder wieder nach Hause zu fahren. 🥹❤️
Und einem Tukan.
Offensichtlich braucht man inzwischen auch einen Tukan.
🤣🤣🤣🦜🥾
Jetzt dürft ihr wieder die Fotos geniessen und ein kleines Stück mit uns durch diese beeindruckende Klamm wandern. 📸🏔️💦
Wart ihr selbst schon einmal in der Schnanner Klamm oder kennt ihr eine andere Klamm, bei der ihr danach nur noch „WOOOOOW!“ herausgebracht habt?
Dann schreibt uns eure Empfehlungen sehr gerne unten ins Kommentarfeld. ❤️
Denn nach diesem Erlebnis ist eines ziemlich sicher:
Das war ganz bestimmt nicht unsere letzte Klamm. 😍🥾
Und jetzt lasse ich wieder die Bilder sprechen.
📸🥾🏔️💦🪨🦜❤️
Herzlichst,
eure Wandervögel
mit Willi Wanderbein 🤣🦜🥾❤️
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